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Die Provinz Poro dagegen ist ein Schmelztiegel der verschiedenen Kulturen weil hier die Einwanderer von Samar, dem Festland von Cebu, Bohol und Negros bleiben. Der Name entstand da bereits der Name „Porp“ oder „Pulo“ war und hat sich daher leicht etabliert. Das wichtigste was man sich in Poro unbedingt ansehen muss ist die Kirche welche im Jahr 1997 ihren bereits 150. Geburtstag feierte.

Die Provinz Tudela wurde von Don Marinano Montebon im Jahr 1851 gegründet und hat zweu wirklich schöne Sehenswürdigkeiten. Zum einen sei da die Bukilat Höhle und zum anderen der Magagay-ay Strand, welcher mit seinen unglaublich schönen Sonnenspielen zu einem der schönsten und zugleich romantischsten Orte auf den Philippinen gehört. Sollte man also entsprechend Zeit mitbringen und mal in der Nähe sein, darf oder sollte man dieses Schauspiel nicht verpassen!

Den Schluss bildet die letzte Provinz, Pilar, welche von Solferino Barinaga gegründet wurde, dem gefeierten von Cabalian, Leyte. Die Stadt wurde nach der Stadt der Frau von Solferinos Sohn Martin benannt. Martin wurde der „Kapitan“ des Gebietes und seine Frau wurde von allen Menschen geliebt.

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Die größte Stadt in Reichtum, Landmasse und Bevölkerung ist San Francisco. Einst wurde die Stadt Suangan genannt aufgrund der Fülle an Sawong Bäumen. Später aber wurde der Name in San Francisco geändert in ehren zu den ersten Siedlern deren Name Francisco war.

Eine der größten Sehenswürdigkeiten von San Francisco ist der Danao See welcher die Form einer Acht besitzt und zugleich auch der größte See der Philippinen ist. Ebenso gewann der See schon mehrfach den Preis als sauberster See im Inland der Region.

Als die Spanier auf der Inselgruppe Camotes ankamen trafen sie auf Ureinwohner welche Kartoffeln am ausgraben waren, welche im lokalen Sprachgebrauch als „Camote“ bezeichnet wurden. Als die Spanier die Ureinwohner daraufhin fragten wie die Insel denn heißen würden gingen sie davon aus das man sie danach fragte was sie da gerade ausgraben würden. So antwortete man den Spaniern dass sie dort „Camotes“ ernten. So erlangte die Inselgruppe ihren noch heute bekannten Namen.

Die Insel Camotes befindet sich vor der Küste von Danau am Festland von Cebu und ist bekannt als „Der Verlorene Horizont des Südens“ aufgrund seiner unberührten Schönheit. Camotes besteht auf vier Inseln namens Pajican, Poro, Ponson und der winzigen Insel Tulang. Die Insel Pajican und Poro sind durch eine Pflasterstraße verbunden während die Insel Ponson durch die Camotes See von den anderen mit einem Abstand von vier Kilometern im Norden von Pajican getrennt ist. Die Insel Tulang hingegen befindet sich dagegen im Norden von Pajican. Insgesamt ist die Inselgruppe in vier Provinzen aufgeteilt – San Francisco, Tuleda, Poro und Pilar.

Der einfachste Weg um Camotes zu erreichen ist per Boot von der Insel Cebu, Danao Stadt oder Ormoc Stadt in Leyte. Um sich auf Camotes Fortzubewegen empfiehlt es sich ein Motorrad zu nutzen.